Wirklich mehr Demokratie? Zum Ausländervolksentscheid in der Schweiz

Wollen wir nicht alle „mehr Demokratie wagen“, wie Willy Brandt einmal formulierte? Die Meisten würden dieser Forderung mit Begeisterung zustimmen, weil man sich dann gegen eine überhebliche, maßlose und selbstherrliche Politikerkaste durchsetzen könne. Bloß wenn dann eine Volksabstimmung nicht die eigene Meinung widerspiegelt, ist es auch nicht recht. Dann fällt es schwer, ein Ergebnis zu respektieren, und man verkündet vollmundig, das Volk habe sich von Demagogen einlullen und benutzen lassen. Dieses Dilemma kann man im Augenblick auf geradezu klassische Weise in der Schweiz beobachten.

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Zur Ernennung von Verena Bentele zur Bundesbehindertenbeauftragten

Die große Koalition sitzt im Sattel, der Jahreswechsel ist geschafft, nun kommt die Alltagsarbeit. Und es kommt eine neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Sie heißt Verena Bentele und ist die erste selbst betroffene auf diesem Posten.

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Neujahrsansprache 2: Leistungsbereitschaft, Engagement und Zusammenhalt

So eine Neujahrsansprache sagt einiges aus über die Mentalität der Regierenden und ihre Einstellung zu den Regierten, aber auch zu den Themen, die die Regierung besonders interessiert. Insofern ist sie ein diplomatisch interessantes Dokument.

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Neujahrsansprache 1: Ein richtiger Schritt

Jedes Jahr am Silvesterabend schauen Millionen die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin, obwohl sie sie nachher oft als inhaltsleer bezeichnen. Ich habe diesmal gut zugehört und eine für mich wichtige Kleinigkeit gefunden.

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Weihnachtsgeschichte mit Computern oder: die ohrfunklose, die schreckliche Zeit

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Chef von Ohrfunk ausging, dass das Weihnachtsprogramm gestaltet werde, zur Ehre des Senders und den Hörern allen ein Wohlgefallen. Da machte sich auch auf Jens aus dem Marburger Lande zu dem heiligen Computer, darum dass er von dem Sender Ohrfunk war, auf dass er gestalten möge, gemeinsam mit seiner Klapperkiste, welche war altersschwach. Und als sie da selbst begannen zu gestalten, kam die Zeit, dass sie sterben musste. Und so begann sie, die ohrfunklose, die schreckliche Zeit.

Der Dezember ist so ein Monat. Normalerweise findet am dritten Advent das Jahresfest meines Freundeskreises statt, diesmal haben wir es auf den vierten Advent verlegt. Außerdem ist es immer die Zeit des
Weihnachtsprogramms. In diesem Jahr waren aus Biancas und meinem Studio 14 Sendestunden zwischen dem 24. und dem 31. Dezember vorgesehen. Das war ziemlich viel, also fingen wir so früh wie möglich an. Aber die ganze Vorbereitung stand schon unter keinem guten Stern. Am Morgen des 12. Dezember stellte ich fest, dass mein Computer zu keiner Aktion mehr zu bewegen war. Er ließ sich hochfahren, alle Programme liefen, aber die gesamte CPU war ausgelastet. Verantwortlich dafür war ein Prozess, der sich SVCHost.exe nennt. Ich konnte keine Sendung produzieren, nur mit Mühe Mails abrufen und keine Musik abspielen. Keine gute Voraussetzung für eine produktive Zeit. Mein Virenprogramm sprach nicht an, aber trotzdem hatte ich die Befürchtung, es könne sich um einen Virus handeln. Also bat ich einen guten Freund, die Festplatte aus meinem 12 Jahre alten Windows-XP-Rechner auszubauen, sie bei sich einzusetzen und extern auf Viren zu überprüfen. Ein Produktionstag ging verloren.

Die Festplatte kam ohne Virenbefund zurück, aber dafür wurde mir mitgeteilt, dass es ziemlich viele Lesefehler gebe, und dass sogenannte schwebende Sektoren existierten, also Plattenbereiche, die kaputt zu gehen drohten. Das Problem mit der SVCHost.exe war aber nicht verschwunden. Ein weiterer Produktionstag ging verloren.

Am 14. Dezember recherchierte ich im Internet nach dem Problem der SVCHost.exe und kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Manchmal trete dieser Fehler völlig unmotiviert bei XP-Rechnern auf, hieß es da, und es liege an den automatischen Windows-Updates. Wenn man die abschalte, so wurde geraten, funktioniere alles wieder normal. – Gesagt, getan, und siehe da: Der Rechner lief wieder. Allerdings blieb das Problem der altersschwachen Festplatte, das schnell gelöst werden musste. Also verbrachte ich den Tag damit, einige wichtige Daten zu retten, Ausschau nach einer kompatiblen, gebrauchten Festplatte zu halten und die Sendungen zu produzieren, die regulär noch vor dem Weihnachtsprogramm anstanden. Außerdem gab es da Vorbereitungen für unser Jahresfest zu treffen, eine Hitparade auszurechnen und Musik zusammenzustellen. Das Weihnachtsprogramm verschob ich zuversichtlich auf den Tag nach der Ankunft meiner neuen Festplatte.

Am 17. und 18. Dezember war ich ohne Computer. Für mich, der ständig mit ihm arbeitet, den größten Teil seiner Kommunikation über das Gerät abwickelt und ihn sozusagen beruflich mehr als alles andere nutzt, war das ziemlich heftig, gab mir aber auch die Gelegenheit, mit meiner Liebsten Advent zu feiern. Währenddessen Clonte mein Freund die alte 60-GB-Festplatte auf eine große 250-GB-Platte. Wir befürchteten, wir müssten Windows neu aktivieren, wenn die neue Platte mit den alten Daten in meinen Rechner eingebaut sei, aber dem war erstaunlicherweise nicht so. Windows XP ließ sich ohne Probleme hochfahren. Die Schwierigkeiten begannen erst, als ich mein Office nutzen wollte, also Mails lesen, und als es um die Audioprogramme ging. Immer hieß es, ich müsste das Produkt erneut aktivieren, da sich die Hardware verändert habe. Die Produkt-Reaktivierung bei meinem alten Office XP dauerte lange, über zwei Stunden kam die Serververbindung nicht zustande, aber letztlich war es kein Problem. Das vom Ohrfunk lizenzierte Sendeprogramm musste zwar erneut aktiviert werden, aber seine Einstellungen gingen mir nicht verloren, und auch das war schnell erledigt. Aber mein Audiobearbeitungsprogramm war uralt, die Registrierungsdaten hatte ich nicht mehr, und weil mein Rechner kein funktionierendes CD-Laufwerk mehr hatte, konnte ich auch nicht alte CD’s durchsehen. Also biss ich in den sauren Apfel und sorgte für ein neues Audiobearbeitungsprogramm, das ich einrichten und an meine Bedürfnisse anpassen musste. Damit verging der 19. Dezember. Immerhin schaffte ich es, für den 21. die reguläre Hörspielsendung zu produzieren. Und zusammen mit einem Freund nahmen wir für den Ohrfunk-Jahresrückblick die Wortbeiträge mit einem MP3-Diktiergerät auf.

Und ich bekam ein Paket. Ein Ohrfunkkollege schickte mir einen ausgemusterten XP-Rechner als Überbrückung, der allerdings viel neuer ist als mein alter Computer. Doch ich konnte mich noch nicht um dieses Gerät kümmern, erst einmal stand vom 20. bis 22. Dezember unser Jahresfest an. Dass wir während der Zeit, in der wir kaum in unserer Wohnung waren, noch ein Kräftiges Wassertropfen von der Heizung her hatten, habe ich in einem anderen Artikel ja erzählt.

Endlich: Müde begann ich am Morgen des 23. Dezember mit der Produktion des Weihnachtsprogramms. Zuerst musste die vierstündige Bescherungssendung für den heiligen Abend zusammengestellt und aufgenommen werden. Dazu musste meine Liebste noch zwei längere Geschichten lesen, die ich dann schneiden und bearbeiten musste. Aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach schnitt ich die gesungene Weihnachtsgeschichte heraus, die man dort in mehreren Teilen findet, und setzte sie als einen musikalischen Höhepunkt der Sendung zusammen. Das alles mit dem neuen Audiobearbeitungsprogramm, das ein paar Macken hat, vor allem beim Überblenden von Sprache über Musik, dem sogenannten Voice Over. Der heilige Abend brach gerade an, als die Sendung fertig war.

Und den Morgen dieses heiligen Abends, immerhin ist ja erst der Abend heilig, verbrachten wir damit, die beiden Hörspielsendungen für die beiden Weihnachtstage zu produzieren, auch wieder insgesamt vier Stunden. Erst am Nachmittag, wie in der übrigen Geschäftswelt auch, schloss mein Studio, und wir feierten den heiligen Abend bei Grünkohl, Kerzenschein und Weihnachtsmusik.

Und wo bleibt jetzt die schreckliche, die ohrfunklose Zeit, werdet ihr euch vielleicht fragen? – Nun: Die kommt jetzt. – Denn am Nachmittag des 25. Dezember begannen alle Programme, die ich aufrief, abzustürzen, und schon wenige Minuten nach dem Hochfahren stürzte auch der Rechner als ganzes wieder ab. Vermutlich, so dachte ich, lag es an der gebrauchten Platte, die wohl doch nicht so gut war, wie ich gedacht hatte. Aber ich hätte es besser wissen müssen. Mein Freund kam und steckte die alte Platte wieder an, mit der ich nur noch ein paar Tage über die Runden kommen wollte, aber es nutzte nichts. Die Abstürze setzten sich fort, ein Arbeiten war absolut unmöglich, kein Programm ließ sich mehr aufrufen. Vielleicht, so vermuteten wir, lag es an einem defekten Arbeitsspeichermodul. Das zu ersetzen lohnte sich nicht mehr.

Also packte ich am zweiten Weihnachtstage meinen neuen Rechner aus, der auch schon ein gebrauchter Rechner ist, und seither schaufele ich nach und nach die benötigte Software auf das Gerät. Programme wie die Dropbox, der Browser, die Sprachausgabe und das Mailprogramm sind bereits da, aber mit der Audiobearbeitung hapert es wieder. Vermutlich werde ich mir eine neue Soundkarte, ein neues Mikrofonkabel und einen zusätzlichen Adapter kaufen müssen. Dann gilt es, Sende- und Soundbearbeitungsprogramm erneut zu installieren, diesmal aber ohne die alten Einstellungen, die unwiderruflich verloren sind. Das Sendeprogramm mit seinen Limitern und Filtern korrekt zu installieren ist eine Kunst für sich, und ganz ähnlich ist es mit dem Schneide- und Soundbearbeitungstool, wenn erst einmal der Sound überhaupt wieder vernünftig funktioniert.

Den Jahresrückblick des Ohrfunks haben wir in Schnipseln unserem Chef zur Verfügung gestellt, der daraus die von uns beabsichtigte Sendung produziert hat. Auch die regelmäßige Hörspielsendung vom 28. Dezember hat er für uns hergestellt. Die sonntägliche Candlelight-Sendung wird aus dem Archiv kommen, aber an der Silvesterparty des Ohrfunks werden wir nicht teilnehmen können. Und vermutlich wird es 2 Wochen dauern, bis bei mir wieder alles läuft.

Zwar ist diese Zeit schrecklich, vor allem deshalb, weil es den wenigen anderen Kollegen Arbeit macht, und auch ist sie arbeitsam, weil ich so schnell wie möglich wieder in der Lage sein will, Arbeit zu übernehmen, aber es ist auch eine spannende Zeit. Wie viele von meinen alten Software-Lizenzen kann ich reaktivieren? Oder anders gefragt: Wieviel Software muss ich neu kaufen? – Und ehrlich gesagt: Mit ein paar Tagen ohne Ohrfunk kann ich auch mal leben.

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Jahreswechsel mit Wassertropfen

Für mich hat das Jahr 2014 schon begonnen. Am vierten Advent feierte ich mit meinem Freundeskreis zum 29. mal unser Jahresabschlussfest. Seit 1985 feiern wir da Silvester und Weihnachten an einem Wochenende. Diesmal hatten wir es aber auch in anderer Hinsicht feucht-fröhlich.

Meine Liebste und ich waren nach einem langen ersten Festtag nach hause gekommen. Am Morgen hatten wir festgestellt, dass wir kein warmes Wasser mehr hatten, und abends waren wir froh darüber, dass es wieder funktionierte. Von der traditionellen alljährlichen Pfirsichbowle ein wenig beschwipst gingen wir schlafen.

Um 3 Uhr wurde meine Liebste wach, weil es irgendwo in der Wohnung tropfte. Von der Bowle konnte es nicht sein, weder direkt noch indirekt, also anhand einer alkoholinduzierten Hirntäuschung oder etwas ähnlichem. Es musste sich um ein reales Phänomen handeln. Und tatsächlich fand sie ein stetiges Wassertropfen im Heizungsschacht, das zu breit gefächert war, als das man es mit einem aufgestellten Eimer hätte beheben oder doch zumindest sich selbst überlassen können. Wenn wir vorher noch ein wenig von der Bowle benebelt gewesen waren, verschwand dieses Gefühl nun schlagartig. Den ganzen Adventsonntag wollten wir bei unserem Jahresfest sein, aber wir konnten dieses Gewässer ja nicht sich selbst überlassen. Also mussten wir noch in der Nacht den technischen Notdienst unserer Wohnungsbaugesellschaft anrufen und jemanden aus dem Bett klingeln. Natürlich war der arme Mann nicht bester Stimmung, als er bei uns eintraf, zumal er sich schon die letzten Tage mit dem Problem der Heizung hatte herumschlagen müssen und gerade der Meinung gewesen war, er habe es gelöst. Mit den Stadtwerken gab es dann ein Kompetenz- und Zuständigkeitsgerangel morgens um halb fünf. Und meine Liebste und ich saßen müde daneben und hätten gern noch ein wenig geschlafen. Tun konnte der Techniker ohnehin nichs und vertröstete uns auf den Handwerker, der im Laufe des Tages kommen sollte. Aber wir wollten weg. Dem Techniker war das ein Achselzucken wert.

Also biss ich am Morgen in den sauren Apfel und erklärte mich bereit, auf den Handwerker zu warten, während meine Liebste zum Jahresfest ging. Gerade war sie nach einem Frühstück fort gegangen, als der Handwerker auch schon kam. Er schaute in unseren Heizungsschacht und meinte: „Ach, das kommt ja von oben!“ Das hatte ich ihm bereits am Telefon gesagt, aber er glaubte es erst, als er es selbst sah. Somit entließ er mich, und ich konnte noch rechtzeitig zum Jahresfest erscheinen.

Am vierten Advent gegen vier Uhr nachmittags erklang der Jahressieger unserer Hitparade, die Sängerin Pink mit ihrem Titel „Try“, und dann hoben wir die Gläser zu ABBA’s „Happy new year“. Das Jahr 2014 begann.

Vielleicht habe ich deshalb vergessen, euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch zu wünschen. Aber das möchte ich hiermit nachholen.

Und in Wahrheit hatte dieses Posting viel mit meinem Computer und seinem Ausfall zu tun. Aber davon will ich euch in meiner nächsten Geschichte erzählen.

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Guten Rutsch

Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs,

ich hoffe, Sie hatten ein gesegnetes und gutes Weihnachtsfest.

Ab Januar 2014 werde ich hier wieder politische Berichte einstellen, dies wird derzeit aus technischen Gründen etwas erschwert. Bis dahin wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Jens Bertrams

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Zum Tode Nelson Mandelas

Es ist unglaublich schwer, nicht in den Chor der Menschen einzustimmen, die Nelson Mandela nach seinem Tod am liebsten zu einem Heiligen machen würden. Überall werden die Wohltaten des Wohltäters besungen, besprochen und gefeiert. Und doch wird der Verzicht auf die Heiligsprechung aus drei Gründen wesentlich erleichtert, wenn man sie denn hören will: Erstens lehnte Mandela seine Verehrung ab, zweitens war er ein Mann mit seinen Schwächen und Ungerechtigkeiten, und drittens wird er jetzt vor allem von den Leuten in den Himmel gehoben, die ihn nicht verstanden haben und nicht verstehen wollen, und die ihn vor 25 Jahren noch einen Terroristen genannt hätten.

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Deutschlands Zukunft verwalten: Zum schwarz-roten Koalitionsvertrag

Nun ist er also ausgehandelt, der neue Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD unter der Überschrift: „Deutschlands Zukunft gestalten“. Nach einem 17stündigen Verhandlungsmarathon, den manche Kritiker als farce bezeichneten, hofften Journalisten und Bürger auf einen großen Wurf. Das, was die drei Parteivorsitzenden Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Horst Seehofer dann allerdings der Öffentlichkeit präsentierten, mag zwar ein Vertrag der großen Aufgaben sein, ein Vertrag der großen Lösungen ist er jedenfalls nicht.

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Kommt die große Koalition?

In diesen Tagen und Wochen stellen sich alle die Frage: Kommt die große Koalition oder kommt sie nicht? Was die SPD angeht, muss sie kommen, und gleichzeitig darf sie es gar nicht. Die Sozialdemokraten können bei allem nur verlieren.

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