Pessimistisches zur Weltlage

Ich gebe zu: Der folgende Kommentar oder Beitrag kann gar nicht objektiv, ausgewogen oder sonst in irgendeiner Form sachlich sein. Irgendwie musste es mal raus. Vor allem musste auch mal raus, dass ich von so vielen Dingen zu wenig verstehe, um noch konstruktiv etwas sagen zu können.

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Steuern wir auf einen dritten Weltkrieg zu?

Der folgende Beitrag wurde bereits am 4. August 2014 für ohrfunk.de verfasst und dort veröffentlicht.

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aus: „gnaddrig ad libitum“ Nicht noch einmal!

„Niemand soll in Deutschland Angst haben müssen wegen der Religion oder Volkszugehörigkeit, und die einzigen, die dafür sorgen können, dass niemand Angst zu haben braucht, sind wir, die wir hier leben.“

via Nicht noch einmal! | gnaddrig ad libitum.

Ein kleiner, starker, wichtiger Satz.

Ich schäme mich für die Dummheit, den dumpf brütenden Hass und die Borniertheit und Menschenverachtung in meinem Land!!!

Man kann gegen die Politik des Staates Israel sein, man kann die israelische Regierung scharf kritisieren. Das tue ich. Frieden entsteht nicht durch diese Politik, und Israel und die ganze Region braucht Frieden. Doch der Hass, der den Bewohnern Israels und den gläubigen und nichtgläubigen Juden entgegenschlägt, ist menschenverachtend, rassistisch und durch nichts zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Dafür muss man sich gar nicht an den Nationalsozialismus erinnern. Egal wo egal wer aus welchen Gründen auch immer verfolgt wird, sind zivilisierte Menschen zur Solidarität verpflichtet!

Wo bleibt unsere Intelligenz? Man kann auch mit dem palästinensischen Volk solidarisch sein, ohne auch nur einen einzigen Israeli oder einen einzigen Menschen jüdischen Glaubens zu missachten, verachten, beleidigen oder ihm die Solidarität zu versagen!

Aber wir streifen Mitmenschlichkeit und Zivilisation wie Tünche ab, wenn wir mal wieder ein Ventil für unseren Hass brauchen. Und rechte wie linke Radikalinskis hassen besonders gerne Menschen jüdischen Glaubens.

Ich schäme mich dafür, dass dies in Europa, dem Kulturkontinent, möglich ist und immer möglich war.

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With „Acceleration“ „we’ll fly you to the promised land!

Es ist einer dieser Tage, an denen ich keine Wahl habe. Ich setze mich an meinen Rechner, setze den Kopfhörer auf und suche zwei LP’s, und für mich werden es immer LP’s bleiben, um sie mir anzuhören. Wenig später werde ich von der beruhigendsten, vertrautesten und manchmal auch schönsten Musik meines Lebens umfangen. Es ist nur ein kleiner Gruß über einen unermesslichen Abgrund hinweg, so groß, wie ein Abgrund zwischen Lebenden nur sein kann. Und doch ist es einfach wunderschöne Musik: Musik, wie ich sie heute nicht mehr höre.

Als ich noch ganz klein war, gab es Abend für Abend dasselbe Ritual. Nachdem ich meinen Eltern eine gute Nacht gewünscht hatte, und nachdem sie es endlich geschafft hatten, dafür zu sorgen, dass ich ins Bett ging, kam meine Schwester zu mir. Wir teilten uns ein Zimmer, obwohl sie fast 12 Jahre älter ist als ich. Damit ich auch wirklich schlief, legte sie mir eine Platte auf. An dem Tag, an dem ich getauft und sie konfirmiert worden war, hatte sie zwei Langspieler geschenkt bekommen, die gerade frisch auf dem Markt waren. Die eine Scheibe war die LP „Acceleration“ von Middle of the Road, die Andere war von den Les Humphries Singers und hieß „We’ll fly you to the promised land“. Eine dieser beiden Platten musste sie mir auflegen, damit ich nachts schlafen konnte, und meistens war ich nach der ersten Seite der LP „Acceleration“, die mit „Soley Soley“ endet, eingeschlafen. Neben der Gruppe ABBA mit all ihren Hits bildeten diese beiden LP’s, keineswegs die jeweils berühmtesten Aufnahmen der genannten Interpreten, den Sound meiner Kindheit. Diese Musik war Geborgenheit in einer recht großen, fest zusammenhaltenden Familie, wo jeder für den Anderen einstand. Ob mein Bruder krank wurde oder ich ins Internat musste, alle Rückschläge und Notwendigkeiten stand man gemeinsam durch.

Als ich ins Internat ging, das war eine harte Sache. Meine Schwester konnte mir ja nicht die beiden LP’s mitgeben, in unseren Zimmern waren Plattenspieler undenkbar. Auch ein Radio oder ein Kassettenrecorder waren nicht erlaubt, zumindest nicht in den ersten Jahren. Da war guter Rat teuer. So schenkte sie mir eine Single, nämlich „movie star“ von Harpo, die ich abends auf unserem gruppeneigenen Plattenspieler wenigstens mal hören konnte, bevor ich schlafen ging. Allmählich gerieten die beiden LP’s, die ich so lange abend für abend gehört hatte, aus meinem Blickfeld. Ich vergaß die Texte wieder, die ich auswendig gelernt hatte, ohne sie freilich zu verstehen, und die ich teilweise gemeinsam mit meiner Schwester gesungen hatte. Es war auch die Zeit, in der aus der heilen Familie meiner Kindheit eine von Krisen geschüttelte Gemeinschaft wurde, in der Krankheit und Tod reiche Ernte hielten. Und ja: Auch die Zwietracht.

Es vergingen 10 Jahre, bis ich kurz vor meiner Volljährigkeit durch einen Zufall auf eine Kassette stieß, auf der ein paar Lieder von den beiden LP’s zu hören waren. Lang vergessen geglaubte Erinnerungen stürmten auf mich ein, die Musik nahm mich sofort wieder gefangen. Alles analog, ein toller Chor, spannende Instrumente. Aber vor allem war da die Erinnerung an meine Schwester, unser gemeinsames Zimmer und viele Gelegenheiten, bei denen sie mir Texte von Liedern vorlas oder übersetzte oder mich bei der Aussprache korrigierte, oder wo wir einfach zusammen sangen. Ich erreichte, dass sie mir die beiden Platten, die sie nie aus der Hand gegeben hätte, auf Kassetten überspielte.

20 Jahre lang habe ich diesen Schatz gehütet, während meine Familie zerfiel und verschied. Es gab immer wieder Tage im Jahr – Geburts- und Hochzeitstage zum Beispiel -, an denen ich mich still hinsetzte, um die alten Lieder zu hören. In dieser Zeit erhoffte ich mir von ihnen Trost, einfach schöne Erinnerungen. Doch jetzt brachten sie Schmerz und Trauer. Spätestens, als Eris den Apfel der Zwietracht zwischen mich und meine Schwester warf, ging ihr Samen auch in der Musik auf, die ich hörte, wann immer es Grund zur Erinnerung, zur Trauer und zur Verzweiflung gab.

Ich bin oft erstaunt, wie lange Verarbeitung und Bewältigung dauern können, manchmal vergehen Jahrzehnte. Aber dann kommt irgendwann ein Tag, an dem es fast plötzlich vorbei ist, oder zumindest ist der Gipfel dann überwunden. Das war schon so, bevor ich heute morgen wieder die LP „Acceleration“ auflegte. Mein Kopf war frei für die Musik, für die Stimmen, für den Chorgesang, das Xylophon, für die unterschiedlichen Texte ohne Schablonen und für die musikalische Vielfalt. Aber mit welcher Wucht mich die doch so vertraute Musik dann traf, hatte ich nicht erwartet. Natürlich waren da Erinnerungen, aber welche, über die ich schmunzeln und an denen ich mich erfreuen konnte, genau wie an der Musik selbst. Es ist, als habe mir das Schicksal einen Schatz meiner Kindheit zurückgegeben, den ich lange nur wie ein Symbol behandelt habe. Dabei ist das undankbar, denn die schöne Zeit meiner Kindheit hat es ja gegeben, und sie ist es wert, dass ich mich ihrer mit Dankbarkeit und Freude erinnere.

Bevor ich die LP hörte heute morgen war ich ziemlich aufgeregt und nervös: Die Telekom stellte gerade unseren Anschluss auf Voice over IP um und ich hatte kein Telefon und kein Internet, außerdem befasste ich mich schon mit einer Urlaubsvertretung beim Ohrfunk, was eine ganze Menge an Mehrarbeit für mich bedeutet. Doch nach der LP war ich ruhig, ausgeglichen und fröhlich. Musik kann ein echtes Zauberwerk sein.

Vielleicht geht es Ihnen und euch ja ebenso. Vielleicht gibt es Musik, gerade Musik aus der Kindheit, die Sie und euch in gute Stimmung versetzt, die tolle Erinnerungen wach ruft und Fröhlichkeit mit sich bringt. Ich wünsche so etwas allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs.

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Die Superlinken, die Fußballrassisten und ich

Ganz Deutschland ist im Weltmeisterfieber. – Ganz Deutschland? – Nein! Eine kleine, äußerst aggressiv polemisierende Gruppe linker Miesmacher und Spaßbremsen betrachtet die Feier zum Gewinn der Fußballweltmeisterschaft als eine nationalistische, faschistische und zur Gehirnwäsche ausgerichtete Propagandaveranstaltung. Manchmal glaube ich, sie wissen gar nicht, was Faschismus und Nationalismus wirklich bedeutet, sie werfen nur mit Schlagworten um sich, und ihre Sprache ist dabei mindestens so gewaltsam wie das System, das sie verdammen. Und ich frage mich, worüber solche Leute sich wohl freuen würden, und bei welchen Veranstaltungen sie wohl in Jubel ausbrechen.

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Wir sind Weltmeister!

Wir sind Weltmeister!

Entschuldigung, das weiß natürlich jeder. Warum schreibe ich es dann noch mal auf? Viele Antideutsche unter meinen Gesinnungsgenossen tragen jetzt vermutlich Trauer, aber ich freue mich richtig für die DFB-Auswahl.

Bevor das Turnier startete, es ist ungefähr einen Monat her, habe ich gesagt: „In Brasilien kann niemand anders als Brasilien gewinnen, schon aus purer Selbsterhaltung der Selecao.“ Wie sich gezeigt hat, war der Druck für die armen brasilianischen Spieler zu hoch. Ein Teil ihrer Niederlagen gegen Deutschland und die Niederlande ist sicher auf diesen ungeheuren Druck zurückzuführen, im eigenen Land auch den Titel zu holen, damit sich das alles auch gelohnt hat, die Proteste, die harten Maßnahmen der Regierung, die gigantischen Ausgaben für das Fußballfest und die Not derer, die von ihren Wohnplätzen vertrieben wurden, damit man dort dann Stadien bauen konnte, die nun nie mehr verwendet werden. Diesem Druck konnte die Mannschaft nicht standhalten, und genau deshalb tun sie mir leid, obwohl sie oft auch überhebliche Weltklassefußballer sind, die manchmal auch sehr unfair sind. Ronaldo wünschte Klose z. B. eine Verletzung an den Hals, damit er ihn als ewiger WM-Torschützenkönig nicht überholen konnte. Außerdem hielt ich die Brasilianer tatsächlich für die Fußballgötter, die immer gewinnen, oder es zumindest immer glauben. Darum hatte ich keine besonderen Erwartungen an das deutsche Team.

Aber dann schlugen sie Portugal klar, und das war ein schönes Spiel. Dass das zweite Spiel gegen Ghana nicht mehr so schön war, hatte ich erwartet, die zweiten Spiele sind bei Deutschland immer schlecht. Das dritte gegen die USA, das vierte gegen algerien und das fünfte gegen Frankreich waren wieder besser, wenn auch nicht besonders hochklassig. Aber weil es nicht reines Glück sondern vor allem Können war, was ihnen half, gönnte ich ihnen die Siege.

Und dann war da dieses Halbfinale gegen Brasilien. Es war ein absolutes Ausnahmespiel, ich wusste sofort, dass sich das im Finale nicht wiederholen würde. Gegen die Niederlande hätte Deutschland vielleicht höher gewonnen, gegen Argentinien aber war trotz dieses geschichtlichen Sieges im Halbfinale kaum etwas zu holen.

Aber die Mannschaft hat gekämpft, sie hat nicht aufgesteckt und ihr Bestes gegeben gegen eine agressiv spielende und hinten mauernde argentinische Auswahl. Und deshalb gönne ich ihnen so richtig diese Weltmeisterschaft. Sie haben es sich verdient, meinen Glückwunsch.

Vor einem Monat sagte ich, nur Brasilien könne im eigenen Land Weltmeister werden. Ich war mir sicher, bei einem Aufeinandertreffen Deutschlands mit den Brasilianern würde die deutsche Mannschaft sicher verlieren, wie im Finale des Jahres 2002. Aber es kam ganz anders, und darüber freue ich mich.

[Fußball, Sport, Weltmeisterschaft, Fußball-Weltmeisterschaft, Brasilien, Titelgewinn]

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6 Liter für Oranje

Als die Fußballweltmeisterschaft anfing, hätte ich nie gedacht, dass sowohl Deutschland als auch die Niederlande im Halbfinale stehen würden. Vermutlich werden sie noch aufeinandertreffen, vielleicht im Spiel um Platz 3? Dann weiß ich nicht, zu wem ich halten soll und kann es nur noch mit der alten olympischen Formel probieren: „Möge der Bessere gewinnen.“ Aber bis es so weit kommen konnte, hatten beide Mannschaften einige spannende Spiele zu absolvieren, und dass die Niederlande ihr Viertelfinale gegen Costa Rica und ihr Achtelfinale gegen Mexico gewannen, lag irgendwie auch an Jochen.

Jochen ist ein Freund von mir. Berühmt ist er für sein Wissen über Geheimdienstsender auf Kurzwelle, die sogenannten Zahlensender. In Deutschland gilt er als einer der größten Amateurexperten auf diesem Gebiet, was die Beobachtung und das Abhören solcher Sender angeht. Außerdem ist er ein Fan von Spieluhren aller Art und verfügt über eine große Sammlung dieser mechanischen Musikmacher. Er ist ein Mann mit viel Fantasie und immer wieder lustigen und verrückten Ideen im Kopf, die dann manchmal auf ansteckende Weise an die Umwelt weitergegeben werden.

Und letzte Woche, am 29. Juni, hatte Jochen Geburtstag. Wir trafen uns mit vielen Leuten in einem bekannten Restaurant in Marburg und feierten ihn. Im Nebenraum lief der Fernseher, die Niederlande spielten gegen Mexico. Meine Liebste und ich, beide haben wir unserer zweiten Heimat die Daumen gedrückt, kamen lieber zur Feier als zuhause das Fußballspiel zu sehen. Auch Jochen drückte den Oranjes die Daumen, und irgendwann meinte er, er trinke jetzt für die Mannschaft Orangensaft. Er trinkt immer Orangensaft, aber nun widmete er sein Getränk den Niederlanden, der Oranje-Mannschaft. Und: Was soll ich sagen? Obwohl sie zuerst gegen Mexico mit 0 zu 1 hinten lagen, schafften sie doch noch das 2 zu 1 und kamen weiter.

Jetzt traf es sich, dass Jochen fast eine Woche später, am letzten Samstag nämlich, dem 5. Juli, bei uns zu Besuch war. Er moderierte mit mir die samstägliche Ohrfunkparty, den Ballroom. Am selben Abend hatten die Niederlande ihr Viertelfinale gegen Costa Rica. Und plötzlich tauchte Jochen mit 8 Tüten Orangensaft von einer bekannten Firma auf, bei der der Saft so schmeckt wie frisch gepresst, behaupten sie, und ich glaube, das stimmt irgendwie. „Wir müssen jetzt alle auf die Oranjes trinken während des Spiels“, verkündete Jochen, und wir haben uns dran gehalten. Meine Liebste, Jochen und ich saßen während des Spiels hier, moderierten die Party und verfolgten gleichzeitig das Fußballspiel. Und natürlich tranken wir Orangensaft, damit die Niederlande gewannen. Insgesamt 6 Liter haben wir verdrückt, vermutlich vor allem beim 11-Meter-Schießen. Ich bin sicher, wir haben die Oranjes zu ihrem glücklichen Sieg über Costa Rica geführt. Das passende Lied hatten wir auch parat, natürlich stammte es von Jochen selbst. Auf die Melodie von „go West“ von den Village People, dasselbe Lied, das oft zur Schmähung der Oranjes verwendet wird, sangen wir: „Orange trinkt nur der Jochen-Kopf!“

Am Sonntagmorgen fühlten wir uns voll. Jeder von uns hatte zwei Liter Orangensaft intus, aber der Erfolg gab uns recht!

Wie gut, dass wir noch zwei Liter dieses Orangensaftes im Kühlschrank haben, das sollte fürs Halbfinale gegen Argentinien reichen. Oder vielleicht sollten wir doch noch welchen kaufen? 🙂

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Ist Joachim Gauck ein Kriegshetzer?

Mit unseren Bundespräsidenten haben wir es in letzter Zeit schwer. Horst Köhler und jetzt auch Joachim Gauck arbeiten sich an der Frage ab, ob und wann Deutschland sich in der Welt militärisch engagieren soll. Doch anstatt sachlich über diese Frage zu diskutieren, wird sie in unverantwortlicher Weise emotionalisiert, bis nichts mehr übrig bleibt, um klare, vernünftige Standpunkte zu entwickeln. Dabei wäre genau das jetzt dringend erforderlich.

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Wer ist ISIS?

Seit einigen Wochen berichten die deutschen Medien vom Vormarsch des „Terrornetzwerkes ISIS“ im Irak. Die Terroristen haben inzwischen die zweitwichtigste Stadt des Landes, Mossul, eingenommen und zwei wichtige Grenzposten nach Syrien erobert. Wie aber kann eine „Terrororganisation“ ganze Provinzen eines Landes erobern und besetzen?Und was ist überhaupt eine terroristische Organisation?

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Eine Klangfarbe weniger: Der Folk- und Blues-man ist verstummt

Gestern, am 16. Juni 2014, verstarb unser Mitstreiter und Kollege Carsten Albrecht nach schwerem Leiden und langen Ringen. Ich kannte ihn nicht intensiv genug, um ihn meinen guten Freund nennen zu dürfen, aber ich kannte ihn gut genug, um Trauer über seinen Verlust zu empfinden und viele Einzelheiten im Kopf zu haben, die man jetzt in lustiger Runde erzählen müsste.

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